Kurzfristige Einigung im Handelsstreit dürfte Aktien unterstützen

Würzburg, 6. Februar 2019
Presse-Information

Die Fürstlich Castell’sche Bank hat im Januar die Aktienquote merklich erhöht und setzt auch kurzfristig auf einen positiven Verlauf am Aktienmarkt. Die weltweiten Börsen hatten im Januar die starken Verluste des Dezembers ausgeglichen und eine wahrscheinliche Einigung im Handelsstreit zwischen China und den USA dürfte die Märkte kurzfristig unterstützen.

„Die Beilegung des Handelsstreits und die Aussichten auf dauerhaft niedrige Zinsen dürften die Aktienmärkte in der nahen Zukunft beflügeln.“, sagt Dr. Sebastian Klein, Vorstandsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank. „Vor allem auch US-Aktien bleiben deswegen interessant.“

Eine Einigung im Handelsstreit sei im Interesse beider Parteien. „Die Chinesen brauchen positive Impulse für ihre Wirtschaft und US-Präsident Trump einen politischen Erfolg und nicht zuletzt weiter steigende Aktienmärkte.“, so Klein.

Hinzukommt der Sinneswandel der US-Notenbank, der die Märkte im Januar schon deutlich unterstützt hat. „Lower for Longer – das ist, was wir bei den Zinsen sehen werden“ sagt Klein. „Eine imminente Zinserhöhung in den USA ist vom Tisch und in Europa ist es fraglich, ob wir einen Zinsschritt vor 2020 sehen werden.“

„Diese Faktoren zusammengenommen lassen uns glauben, dass es zumindest in der kurzen Frist an den Märkten nochmal – eventuell auch sprunghaft bei einer Einigung im Handelsstreit – nach oben gehen könnte. Deswegen setzten wir weiterhin auf eine steigende Gewichtung von Aktien in einem balancierten Portfolio.“, so Klein.

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