Fürstlich Castell’sche Bank stärkt Vermögensverwaltung und Fondsmanagement

 

  • Fürstlich Castell’sche Bank beruft Christian Hille zum Generalbevollmächtigten
  • Christian Hille stärkt als neuer Chef Vermögensverwaltung & Fondsmanagement

Die Fürstlich Castell’sche Bank beruft Christian Hille ab dem 2. November 2020 zum Generalbevollmächtigten. Er wird als Chef die Vermögensverwaltung und das Fondsmanagement der Würzburger Privatbank stärken. Christian Hille kommt von der DWS (Deutsche Asset Management), wo er zuletzt als Global Head of Multi Asset & Solutions für Assets under Management von rund 100 Mrd. Euro verantwortlich war.

Die Vermögensverwaltung zusammen mit den Publikumsfonds sind ein wichtiger Bestandteil der Fürstlich Castell’schen Bank. Für die älteste Bank Bayerns, die in Franken fest verankert ist, ist die erfolgreiche Vermögensverwaltung ein Wachstumsbereich.

Klaus Vikuk, Vorstand der Fürstlich Castell’schen Bank: „Christian Hille ist ein exzellenter Kapitalmarktkenner, der seine Portfolios während und nach der Finanzkrise erfolgreich managte. Die globalen Finanzmärkte stehen erneut vor einem Umbruch, der sich noch einmal durch die Covid-19-Pandemie beschleunigt. Wir sind uns sicher, dass Christian Hille die strategische Aufstellung der Vermögensverwaltung noch einmal nachhaltig verbessern wird.“

„Sobald die BaFin die Genehmigung erteilt, wird Christian Hille in den Vorstand der Fürstlich Castell’schen Bank berufen. Wegen der hohen Bedeutung der Vermögensverwaltung für das Geschäftsmodell der Bank, soll das Ressort wieder durch einen eigenen Vorstand vertreten sein“, erklärt Ingo Mandt, Aufsichtsratsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank.

„Wir freuen uns, dass wir als regionale traditionsreiche Privatbank Herrn Hille für unsere Bank gewinnen konnten. Er steht mit seinen Anlageentscheidungen für den richtigen Mix zwischen langfristigen und nachhaltigen Investments, aber eben auch für neue und manchmal ungewöhnliche Ansätze“, so unisono S.D. Ferdinand Fürst zu Castell-Castell und S.D. Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen.

Christian Hille bemerkt: „Wir haben einen Markt, der Null- oder gar negative Zinsen bietet. Die Zentralbanken fluten weltweit den Kapitalmarkt mit billigem Geld. Die Digitalisierung wird im Kapitalmarktgeschäft ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Performance-Treiber sein. All dies gilt es gerade jetzt zu Zeiten einer weltweiten Pandemie zu managen und zu strukturieren. Der Kapitalmarkt steht an einem Scheideweg, den die Fürstlich Castell’sche Bank für ihre Kunden aktiv gestalten wird. Die Vermögensverwaltung wird neue Produkte schaffen, die Modernität, Innovation, Stabilität, Nachhaltigkeit und Transparenz vereinigen. Ich freue mich darauf, mit meinem Team in diesen spannenden Zeiten unsere Kunden durch die vielen Veränderungen des Finanzmarktes zu führen und zu begleiten.“

Vor seiner Zeit bei der DWS hatte Christian Hille leitende Positionen bei der UBS Investment Bank, Nomura International plc und Arthur Anderson inne.