Fürstlich Castell’sche Bank stärkt Vermögensverwaltung und Fondsmanagement

 

  • Fürstlich Castell’sche Bank beruft Christian Hille zum Generalbevollmächtigten
  • Christian Hille stärkt als neuer Chef Vermögensverwaltung & Fondsmanagement

Die Fürstlich Castell’sche Bank beruft Christian Hille ab dem 2. November 2020 zum Generalbevollmächtigten. Er wird als Chef die Vermögensverwaltung und das Fondsmanagement der Würzburger Privatbank stärken. Christian Hille kommt von der DWS (Deutsche Asset Management), wo er zuletzt als Global Head of Multi Asset & Solutions für Assets under Management von rund 100 Mrd. Euro verantwortlich war.

Die Vermögensverwaltung zusammen mit den Publikumsfonds sind ein wichtiger Bestandteil der Fürstlich Castell’schen Bank. Für die älteste Bank Bayerns, die in Franken fest verankert ist, ist die erfolgreiche Vermögensverwaltung ein Wachstumsbereich.

Klaus Vikuk, Vorstand der Fürstlich Castell’schen Bank: „Christian Hille ist ein exzellenter Kapitalmarktkenner, der seine Portfolios während und nach der Finanzkrise erfolgreich managte. Die globalen Finanzmärkte stehen erneut vor einem Umbruch, der sich noch einmal durch die Covid-19-Pandemie beschleunigt. Wir sind uns sicher, dass Christian Hille die strategische Aufstellung der Vermögensverwaltung noch einmal nachhaltig verbessern wird.“

„Sobald die BaFin die Genehmigung erteilt, wird Christian Hille in den Vorstand der Fürstlich Castell’schen Bank berufen. Wegen der hohen Bedeutung der Vermögensverwaltung für das Geschäftsmodell der Bank, soll das Ressort wieder durch einen eigenen Vorstand vertreten sein“, erklärt Ingo Mandt, Aufsichtsratsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank.

„Wir freuen uns, dass wir als regionale traditionsreiche Privatbank Herrn Hille für unsere Bank gewinnen konnten. Er steht mit seinen Anlageentscheidungen für den richtigen Mix zwischen langfristigen und nachhaltigen Investments, aber eben auch für neue und manchmal ungewöhnliche Ansätze“, so unisono S.D. Ferdinand Fürst zu Castell-Castell und S.D. Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen.

Christian Hille bemerkt: „Wir haben einen Markt, der Null- oder gar negative Zinsen bietet. Die Zentralbanken fluten weltweit den Kapitalmarkt mit billigem Geld. Die Digitalisierung wird im Kapitalmarktgeschäft ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Performance-Treiber sein. All dies gilt es gerade jetzt zu Zeiten einer weltweiten Pandemie zu managen und zu strukturieren. Der Kapitalmarkt steht an einem Scheideweg, den die Fürstlich Castell’sche Bank für ihre Kunden aktiv gestalten wird. Die Vermögensverwaltung wird neue Produkte schaffen, die Modernität, Innovation, Stabilität, Nachhaltigkeit und Transparenz vereinigen. Ich freue mich darauf, mit meinem Team in diesen spannenden Zeiten unsere Kunden durch die vielen Veränderungen des Finanzmarktes zu führen und zu begleiten.“

Vor seiner Zeit bei der DWS hatte Christian Hille leitende Positionen bei der UBS Investment Bank, Nomura International plc und Arthur Anderson inne.

Wechsel an der Aufsichtsratsspitze der Fürstlich Castell’schen Bank

Würzburg, 1. Juli 2020
Presse-Information

Wechsel an der Aufsichtsratsspitze der Fürstlich Castell’schen Bank

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Fürstlich Castell’schen Bank, Credit-Casse AG, Andreas de Maizière (70), beendete zum 30. Juni 2020 planmäßig nach 14 Jahren Mitgliedschaft seine Tätigkeit im Aufsichtsrat. Herr de Maizière leitete das Kontrollgremium der Bank seit 2009. Zuvor war er bereits seit 2006 Mitglied des Aufsichtsrats.

Ingo Mandt (56), seit dem 1. Juli 2020 neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank, gehört dem Gremium seit 2017 an. Er wurde durch den Aufsichtsrat zum Nachfolger von Andreas de Maizière gewählt.

„Es war mir eine besondere Ehre, diese traditionsreiche Bank und ihre Führungsmannschaft in den vergangenen 11 Jahren als Aufsichtsratsvorsitzender begleiten zu dürfen. In dieser Zeit hat die älteste Bank Bayerns unbeschadet die Finanzkrise und auch die Covid-19-Pandemie gemeistert. Die Unabhängigkeit der für die Region wichtigen Bank konnte gesichert werden“, so Andreas de Maizière.

Ingo Mandt: „Ich freue mich über die Wahl zum Aufsichtsratsvorsitzenden und über das in mich gesetzte Vertrauen. Mit meiner gesamten Erfahrung werde ich die Fürstlich Castell’sche Bank gerne in der weiteren Entwicklung unterstützen.“

„Wir möchten Andreas de Maizière an dieser Stelle unseren tief empfundenen, persönlichen Dank für seine außerordentlichen Verdienste um unsere Bank aussprechen. Zugleich freuen wir uns auf die zukünftig noch intensivere Zusammenarbeit mit Ingo Mandt“, so S.D. Ferdinand Fürst zu Castell-Castell und S.D. Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen.

Ingo Mandt hat in den vergangenen 15 Jahren verschiedene Vorstands- und Aufsichtsratsmandate wahrgenommen. Von 2004 bis 2009 war er als Vorstandsmitglied Chief Risk Officer (CRO) und Chief Financial Officer (CFO) der BHF-Bank. Zwischen 2010 und 2016 gehörte er dem Vorstand der LBBW (Landesbank Baden-Württemberg) an und war anschließend von 2016 bis 2019 Mitglied im Verwaltungsrat der FMS Wertmanagement.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats der Fürstlich Castell’schen Bank, Credit-Casse AG sind Ingo Mandt (Vorsitzender), S.D. Ferdinand Fürst zu Castell-Castell (stv. Vorsitzender), S.D. Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen (stv. Vorsitzender), Katharina Gehra sowie Dr. Christoph Schücking. Zudem ist Hans Hermann Reschke Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats.

Link zur Originalnachricht

Start ins Berufsleben mit der Fürstlich Castell’schen Bank

Würzburg, 7. August 2019
Presse-Information

Bereits zum 1. September 2019 begannen zwei Berufseinsteiger ihre Ausbildungen bei der Fürstlich Castell’schen Bank und werden in den kommenden Jahren zum Bankkaufmann und zum Bachelor of Arts ausgebildet.

„Beide Ausbildungsmodelle haben sich bereits in der der Vergangenheit erfolgreich in unserem Hause etabliert. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis haben unsere Berufseinsteiger die Möglichkeit, erste Praxiserfahrungen zu sammeln und fundiertes Fachwissen aufzubauen.“, so Kornelia König, ausbildungsverantwortliche Personalreferentin der Fürstlich Castell’schen Bank.

Die Auszubildenden begannen ihren Start in das aktive Berufsleben mit einem persönlichen Kennenlernen der Vorstände Dr. Pia Weinkamm und Klaus Vikuk. Im Anschluss daran erhielten sie in den folgenden drei Tagen die wichtigsten Informationen über die Bank und die Ausbildung im Rahmen von Fachvorträgen, Workshops und Kennenlernterminen.
„Durch unser vielseitiges und umfangreiches Ausbildungsangebot gelingt es uns, den Wünschen und Ansprüchen unserer Nachwuchskräfte Rechnung zu tragen. Im Rahmen der Ausbildung erleben unsere Auszubildenden sowohl im Vertrieb als auch in Stabsabteilungen abwechslungsreiche Praxisaufenthalte, um unser Unternehmen mit seinen unterschiedlichen Bereichen und Aufgabengebieten kennenzulernen. Ebenso wird die Ausbildung von zahlreichen Seminaren und Veranstaltungen wie Teamtrainings, Persönlichkeitsbildung sowie Coachings flankiert.“, erläutert Christina Curtaz-Dörsam, Abteilungsleiterin Personal der Fürstlich Castell’schen Bank.

Auch für das kommende, am 1. September 2020 beginnende, Ausbildungsjahr sind noch Ausbildungsstellen zu vergeben. Weitere Informationen zur Bewerbung erhalten Sie unter: www.castell-bank.de/ausbildung

Auf dem Bild zu sehen sind, von links nach rechts:
Dr. iur. Pia Weinkamm, Mitglied des Vorstands
Kornelia König, Personalreferentin
Corbinian Gralka, Dualer Student
Marvin Kemmer, Auszubildender
Christina Curtaz-Dörsam, Abteilungsleiterin Personal
Klaus Vikuk, Mitglied des Vorstands

Link zur Originalnachricht

Castell-Bank reduziert Aktien angesichts des eskalierenden Handelskriegs

Würzburg, 7. August 2019
Presse-Information

Die Fürstlich Castell’sche Bank reduziert die Aktienquote und baut gleichzeitig Sicherheit auf, indem sie Gold und langlaufende Treasuries aufstockt. Die jüngste Eskalation im Handelskrieg zwischen den USA und China lässt nicht auf einen positiven August hoffen.

„Durch den Abbau von Aktien und der gleichzeitigen Erhöhung von sicheren Assets sehen wir uns auch für einen möglicherweise schwierigen August gut gewappnet“, sagt Dr. Achim Hammerschmitt, Leiter der Vermögensverwaltung und des Fondsmanagements der Fürstlich Castell’schen Bank. „Mit der jüngsten Eskalation im Handelskrieg wird klar, dass Trump alles auf eine Karte setzt.“

Es soll entweder einen guten oder keinen Deal zwischen den USA und China geben. Das hat das Potential, die Märkte im zweiten Halbjahr noch ordentlich durchzuschütteln. Gleichzeitig gibt es aber auch Chancen für Aktien, so Dr. Hammerschmitt.

Die Notenbanken wollen mit niedrigeren Zinsen und weiteren Lockerungsmaßnahmen eine wirtschaftliche Eintrübung verhindern und auch fiskalische Stimuli dürften für Unterstützung sorgen, betont er. Im besten Fall gleichen fiskalische Maßnahmen der Regierungen und monetäre Aktionen der Notenbanken, wie die jüngste Zinssenkung in den USA, die Bremswirkung des Handelskriegs mehr als aus und schieben die Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr wieder auf die Wachstumsschiene.

„China ist noch sehr stabil und an den jüngsten Wechselkursentwicklungen sieht man, dass China seine Währung nun abwerten lässt. Das ist gut für die chinesische Wirtschaft,“ erklärt Dr. Hammerschmitt. „Allerdings muss man nun genau schauen, ob die Abwertungen auch gegenüber dem Euro zugelassen werden, denn das wäre eine zusätzliche Belastung für die europäische Wirtschaft.“

Es gibt momentan zwei „wild cards“ in der weltweiten Politik, die die Märkte im Griff haben. Einerseits Präsident Trump, der vor keiner Eskalation zurückscheut, andererseits aber auch der neue Premierminister Großbritanniens, der sein Land auch ohne Deal aus der EU führen möchte.

Link zur Originalnachricht

Fürstlich Castell’sche Bank mehrfach Testsieger im Private Banking

Würzburg, 9. Juli 2019
Presse-Information

  • Gleich an mehreren Standorten mit Bestnoten ausgezeichnet
  • Jeweiliger Testsieger mit dem Testurteil „Sehr gut“

Die Fürstlich Castell’sche Bank wird von der Zeitung „DIE WELT“ gleich mehrfach als Testsieger im Bereich Beratung Private Banking in Würzburg und Ulm ausgezeichnet. Getestet und bewertet wurden ebenfalls große deutsche Geschäftsbanken, weitere Privatbanken, Sparkassen und Volksbanken. „Besonders stolz macht uns, dass wir als Testsieger mit dem durchgängigen Testurteil ’Sehr gut’ ausgezeichnet werden – und das gleich an mehreren Standorten. Eine kompetente und umfassende Beratung ist in der jahrhundertelangen Tradition unserer Bank verankert. Wir nehmen uns Zeit für die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden und finden gemeinsam Lösungen für die jeweilige persönliche Situation. In den daraufhin getesteten ’Mystery Shoppings’ haben unsere Mitarbeiter durchweg überzeugt“, so Manuela Klos, Generalbevollmächtigte der Fürstlich Castell’schen Bank.

Untersucht wurde in vier Kategorien von der Terminvereinbarung über das Gespräch, inklusive der Kundenanalyse und dem Ergebnis, insbesondere unter Transparenz- und Risikogesichtspunkten, bis hin zur Betreuung und Professionalität in der Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen. In all diesen vier Kategorien wurde jeweils die Bewertung ’Sehr gut’ vergeben. In der Kundenanalyse wurde beurteilt, inwieweit der Berater auf die Kundenwünsche eingeht und sich auch in steuerlichen Fragen auskennt. Auch mögliche Verlustrisiken in der Vermögensverwaltung mussten klar und deutlich angesprochen werden.

Manuela Klos: „Das wichtige Thema ’Passt das Portfolio-Risiko zum Anlegerprofil’ wurde gesondert untersucht. Ein Thema, dem sich die Fürstlich Castell’sche Bank in der Vermögensverwaltung von jeher verpflichtet fühlt und dies auch in den unterschiedlichen Risikoprofilen ihrer Vermögensanlagelösungen transparent darstellt. Das wir bei allen Kriterien der Qualitätstests durchgängig mit Bestnoten ausgezeichnet wurde, bestärkt uns in unserer Ausrichtung.“

Für die Durchführung objektiver, neutraler und kompetenter Tests ist das Deutsche Institut für Bankentests GmbH zuständig, das jährlich bei mehr als 500 Banken und Sparkassen
Qualitätstest durchführt.

 

 

Link zur Originalnachricht

Castell-Bank erhöht Aktienquote dank monetärem Stimulus

Würzburg, 5. Juli 2019
Presse-Information

Die Fürstlich Castell’sche Bank erhöht die Aktienquote mit einem stärkeren Fokus auf Europa, um von möglichen Kursgewinnen durch die Unterstützung der Notenbanken zu profitieren. Das weltweite Wachstumsbild hat sich weiter eingetrübt und damit auch die Inflationserwartungen.

„Sowohl die Äußerungen der Europäische Zentralbank als auch die der FED deuten auf Zinssenkungen, und für Europa sogar auf eine Neuauflage des Anleihekaufprogramms, hin,“ sagt Achim Hammerschmitt, Leiter Vermögensverwaltung der Fürstlich Castell’schen Bank. „Falls wir bei den kommenden Sitzungen der FED und der EZB im Juli wirklich Zinssenkungen bekämen, dürften Aktien davon profitieren.“

Im Gegensatz zur Politik und der Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Entwicklung im Handelsstreit, sind die Notenbanken der Welt eine durchaus verlässliche Größe für die Märkte, erklärt Hammerschmitt. Auch wenn die Bewertungen schon recht hoch sind, zumindest in den USA, dürfte noch Raum nach oben sein.

Hinzu kommt, so Hammerschmitt, dass man auch von fiskalpolitischer Unterstützung ausgehen könne. „Die chinesische Regierung hat die Staatsausgaben deutlich nach oben gefahren, das sollte in der zweiten Jahreshälfte bei den Importen spürbar werden. Aber auch in Europa gibt es vermehrt politischen Willen Schulden zu machen und zu stimulieren.“

Die italienische Regierung setzt auf staatliche Unterstützung, die Franzosen auf Steuersenkungen und selbst in Deutschland gibt es Bewegung hin zu mehr Investitionen, um die sich
eintrübende Wirtschaft zu stützen. Davon sollten auch die Märkte − zumindest noch eine gewisse Zeit − profitieren können, erklärt Achim Hammerschmitt.

Link zur Originalnachricht

Castell-Bank macht das Portfolio wegen Handelsstreit wetterfest

Würzburg, 11. Juni 2019
Presse-Information

Die Fürstlich Castell’sche Bank erhöht die Durationen bei Renten in den USA aber auch in Europa und behält ihre ausgewogene Aktienquote für den Moment konstant. Angesichts des eskalierenden Handelskonflikts haben sich die Wirtschaftsaussichten eingetrübt und davon sollte das mittelfristige bis lange Ende der Renten weiter profitieren.

„Wir sehen momentan keine Lösung des Handelskonflikts. Vielmehr werden die Schleifspuren der Unsicherheit in der Wirtschaftsentwicklung immer deutlicher,“ Dr. Sebastian Klein, Vorstandsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank. „Angesichts seiner innenpolitischen Lage ist für Trump kein Deal besser als ein schlechter Deal, deswegen eskalieren die Verhandlungen.“

Das ist natürlich für die Gewinnentwicklung der Unternehmen Gift und damit auch für die Aktienmärkte. „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Wirtschaft sich deutlich eintrübt steigt quasi täglich und damit auch die Gefahr einer Korrektur an den Märkten,“ so Klein.

„Obgleich die Bunds beispielsweise schon neue Tiefststände getestet haben, denken wir, dass es bei Renten weiterhin Potenzial gibt. Der Grund dahinter ist, dass sich die Zentralbanken sowohl in den USA als auch in Europa von höheren Zinsen verabschiedet haben und wieder in den Lockerungsmodus übergangen sind,“ erklärt Klein.

„In den USA preisen die Märkte mittlerweile zwei Zinssenkungen bis zum Jahresende ein und auch in Europa stehen die Zeichen auf mehr Lockerung,“ erläutert Klein. EZB Präsident Mario Draghi habe bei der Pressekonferenz in Vilnius zwar keine konkreten Schritte angekündigt, aber sehr deutlich über die Möglichkeit einer Neuauflage des Anleihekäufe gesprochen.

Fürstlich Castell’sche Bank bringt mit Generationenfonds nachhaltigen Investmentfonds an den Start

Würzburg, 27. Mai 2019
Presse-Information

  • Castell Generationenfonds investiert in nachhaltiges Anlageuniversum
  • Bewährtes Konzept des kontinuierlichen Vermögenserhalts und -mehrung, ergänzt um werteorientierte Rendite
  • Kooperation mit unabhängiger und führender Research- und Ratinga-gentur ISS-oekom

Die Fürstlich Castell’sche Bank legt mit dem Castell Generationenfonds einen in ein nachhaltiges Anlageuniversum investierenden Investmentfonds auf. Auch bei diesem Fonds gilt das feste Credo der Bank „kontinuierlicher Vermögenserhalt und -mehrung“. Konsequentes sicherheitsorientiertes Risikomanagement kombiniert mit einer aktiven Vermögensverwaltung lässt dabei eine regelmäßige überdurchschnittliche Ausschüttung erwarten.

„Während viele Banken und Vermögensverwalter nur auf den Megatrend aufspringen, bildet Nachhaltigkeit schon seit Jahrhunderten die Basis unseres Erfolgs. Die Auflage eines nachhaltigen Investmentfonds ist die konsequente Fortführung der gelebten Unternehmenstradition. Die werteorientierte Rendite spielt insbesondere für gemeinnützige Organisationen eine immer größere Rolle. Daher haben wir uns beispielsweise mit der Ausschüttungspolitik an den besonderen Bedürfnissen von Stiftungen orientiert. Aber auch von Privatkunden und Unternehmen nehmen wir eine verstärkte Nachfrage wahr.“, erklärt Manuela Klos, Generalbevollmächtigte der Fürstlich Castell’schen Bank.

Ausgeschlossen sind z. B. Investitionen in Hersteller von gewaltverherrlichenden Videospielen, Glücksspiel, Pornografie und pornografische Unterhaltungsdienstleistungen. Auch wird nicht in Länder investiert, in denen bspw. Kinderarbeit weit verbreitet ist oder die dauerhaft und systematisch Menschenrechtsverletzungen begehen. Zudem sind Unternehmen mit Aktivitäten im Hochvolumen-Fracking oder Ölsande ausgeschlossen. Für die Selektion des nachhaltigen Anlageuniversums arbeitet die Fürstlich Castell’sche Bank mit der unabhängigen und führenden Research- und Ratingagentur ISS-oekom zusammen.

Der Castell Generationenfonds verfügt im ersten Schritte über zwei Anteilsklassen: Die Anteilsklasse „Stiftungen“ richtet sich an gemeinnützige Organisationen, wie z. B. Stiftungen, Universitäten und Kirchen. Zielgruppe für die Anteilsklasse „I“ sind Privatanleger und Unternehmen.

Dr. Sebastian Klein, Vorstandsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank: „Mit dem Castell Generationenfonds ergänzen wir fokussiert unsere Produktwelt. Die Fürstlich Castell’sche Bank steht für aktives Risikomanagement sowie nachhaltige bewusste Anlagen. Mit diesem Fonds bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, als individuelle Freiheitsentscheidung, mit der Investition in nachhaltig wirtschaftende Unternehmen eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

Fürstlich Castell’sche Bank,
Credit-Casse AG
Sascha Gründl
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon 0931 3083-65300
sascha.gruendl@castell-bank.de
www.castell-bank.de

Fürstlich Castell’sche Bank zum Geschäftsjahr 2018

Würzburg, 17. Mai 2019
Presse-Information

Risikoorientierte Anlagephilosophie bewährt sich in herausforderndem Kapitalmarktumfeld

  • 2018 war ein sehr herausforderndes Jahr an den Kapitalmärkten.
  • Niedriges Zinsniveau etabliert sich auf längere Sicht.
  • Fürstlich Castell’sche Bank mit robusten Anlageergebnissen für Kunden, Gewinnwachstum und stabiler Kernkapitalquote von knapp 13 %.

2018 war ein sehr herausforderndes Jahr für die Investoren. In nahezu allen Anlageklassen weltweit ergaben sich für die Anleger negative Renditen, die sich insbesondere im Laufe des vierten Quartals teilweise deutlich ausweiteten. Auch mit einem merklichen Anstieg des Zinsniveaus in Europa kann auf mittlere Sicht nicht gerechnet werden. „Strukturelle Faktoren sprechen ebenso wie aktuell zurückbleibende Inflationsraten und Wachstumserwartungen für ein niedriges Zinsniveau auf längere Sicht. Dies hat entsprechende Auswirkungen auf die Ertragslage im Zinsgeschäft.“, so Klaus Vikuk, Vorstandsmitglied der Fürstlich Castell’schen Bank. Wenngleich diese herausfordernden Kapitalmarktbedingungen zu einer Zurückhaltung der Kunden bei Neuanlagen im Jahr 2018 geführt haben, zeigte der risikobewusste Anlageansatz der Fürstlich Castell’schen Bank seine relative Stärke. „In allen Risiko- und Anlageprofilen konnten wir, trotz der in Teilen dramatischen Marktkorrekturen im vergangenen Jahr, die mit den Kunden vereinbarten Risikobudgets einhalten und so die Verluste gegenüber der Marktentwicklung deutlich begrenzen. Dies dokumentiert die Stärke unserer asymmetrischen Investmentphilosophie in der Vermögensverwaltung“, so Dr. Sebastian Klein, Vorstandsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank.

Den sich aufgrund dieses herausfordernden Marktumfeldes ergebenden Rückgängen im Zins- und Provisionsgeschäft konnte die Bank durch anhaltende Kostendisziplin und einen Rückgang der Risikovorsorge entgegenwirken. Der Jahresüberschuss wurde so von 2,3 Mio. EUR auf 2,8 Mio. EUR gesteigert. Die Kernkapitalquote wird nach Thesaurierung bei knapp 13 % auf einem sehr soliden Niveau liegen.

„Robuste Ergebnisse in schwierigem Umfeld und eine solide Kapitalausstattung sind ebenso wie die Resultate in der Vermögensverwaltung eine gute Basis für die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Bankhauses als Partner unserer Kunden“, so unisono S.D. Ferdinand Fürst zu Castell-Castell und S.D. Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen.

Im angelaufenen Geschäftsjahr 2019 ergibt sich bislang eine erfreuliche Entwicklung bei sich stabilisierenden Kapitalmärkten. „Dennoch werden wir unserer vorsichtigen Strategie treu bleiben, Kostendisziplin und Risikomanagement behalten in diesen Zeiten ihre Bedeutung“, so Dr. Pia Weinkamm, seit 1. Januar 2019 Vorstandsmitglied der Fürstlich Castell’schen Bank.

Mit der nachgewiesenen Leistungsbilanz in der risikoorientierten Vermögensverwaltung ist die Fürstlich Castell’sche Bank auch im Jahr 2019 bestrebt, neue Kundenkreise zu erschließen. Per Anfang Mai 2019 wurde dazu der „Generationenfonds“ lanciert, der diesen asymmetrischen Investmentansatz mit ESG-Kriterien verbindet. Der Name impliziert den Anspruch einer nachhaltigen Vermögensverwaltung, die den dauerhaften, realen Werterhalt in den Mittelpunkt stellt.

Damit können die zunehmend auch an ESG-Kriterien de facto gebundenen institutionellen Kunden, wie Stiftungen, gemeinnützige Organisationen oder kirchliche Einrichtungen, von der Expertise der Fürstlich Castell’schen Bank in der risikoorientierten Vermögensverwaltung profitieren. „So schwierig das Kapitalmarktumfeld in 2018 auch war, so hat es uns an dem dauerhaften Festhalten an unserer risikoorientierten, asymmetrischen Investmentphilosophie bestätigt. Gerade in unsicheren Zeiten der Digitalisierung, der Verteilungsdiskussion, der Handelskonflikte und der europäischen Frage bedeutet Vermögensverwaltung mehr denn je Risikomanagement“, so Dr. Sebastian Klein Vorstandsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank.

Fürstlich Castell’sche Bank,
Credit-Casse AG
Sascha Gründl
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon 0931 3083-65300
sascha.gruendl@castell-bank.de
www.castell-bank.de

Castell-Bank lockt Gewinne ein, reduziert Verlustrisiko

Würzburg, 8. Mai 2019
Presse-Information

Die Fürstlich Castell’sche Bank erhöht die Sicherungslinie der vermögensverwaltenden Fonds und reduziert damit das Verlustrisiko ihrer Anleger. Eine Erhöhung der Sicherungslinie bedeutet, dass der Wert der Fonds nicht unter den nun angehobenen Wert fallen sollte. Damit reduziert sich das Verlustrisiko der Anleger.

„Durch unsere Aktienquote konnten wir gut von der Kurserholung der ersten Monate profitieren und wollen nun unsere Anleger vor möglichen Verlustrisiken schützen,“ sagt Dr. Sebastian Klein, Vorstandsvorsitzender der Fürstlich Castell’schen Bank. „Das ist natürlich nicht als Garantie gemeint, aber wir haben nun den Zielwert der Fonds nach oben genommen.“

„Wir bleiben in unserem Aktienexposure übergewichtet, denn wir erwarten weiterhin eine Einigung im Handelsstreit zwischen China und den USA, auch wenn die Tweets des US-Präsidenten von Sonntagnacht die Lage deutlich unübersichtlicher gemacht haben,“ erklärt Dr. Klein.

Für den Fall, dass es keine Einigung geben wird und die Märkte stark und unter die 50-Tage-Linie fielen, ist die Bank vorbereitet, die Aktienquote schnell zu reduzieren.

„Obgleich momentan die Fundamentaldaten schwächer als erwartet reinkommen, glauben wir weiter an eine zyklische Erholung im zweiten Quartal,“ so Dr. Klein. „Wir haben weiterhin trotz aller Unwägbarkeiten robuste Marktverhältnisse und sehen sogar eine gewisse Stabilisierung der Wirtschaftsdaten in China. Panik sieht wirklich anders aus.“

Spannend wird allerdings, was zwischen den USA und Europa passieren wird, gerade im Hinblick auf deutsche Autobauer. Das könnte die sowieso schon schwache deutsche Wirtschaft empfindlich treffen.

Weitere Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds der Fürstlich Castell’schen Bank finden Sie unter www.castell-bank.de.

Fürstlich Castell’sche Bank,
Credit-Casse AG
Sascha Gründl
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon 0931 3083-65300
sascha.gruendl@castell-bank.de
www.castell-bank.de